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06.09.2019
Dramatischer Rückgang der Baugenehmigungen
++ Verfassungswidriger Eingriff in den Mietenmarkt muss zurückgenommen werden

Die Bauverweigerung von Rot-Rot-Grün und die schädliche Debatte um den Mietendeckel hat für Berlins Mieter katastrophale Auswirkungen. Laut Statistischem Landesamt ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im zweiten Jahresquartal dramatisch um 10,6 Prozent auf 6506 Einheiten gesunken. Hier spiegelt sich das Versagen der Koalition in einer für viele Berliner inzwischen existenziellen Frage wider.
Burkard Dregger, Vorsitzender, und Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

Burkard Dregger, Vorsitzender, und Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen, erklären:

„Die Bauverweigerung von Rot-Rot-Grün und die schädliche Debatte um den Mietendeckel hat für Berlins Mieter katastrophale Auswirkungen. Laut Statistischem Landesamt ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im zweiten Jahresquartal dramatisch um 10,6 Prozent auf 6506 Einheiten gesunken. Hier spiegelt sich das Versagen der Koalition in einer für viele Berliner inzwischen existenziellen Frage wider.

Der verfassungswidrige Eingriff in den Mietenmarkt hemmt Neubau, Modernisierungen und Instandhaltungen, verschärft das Mietenproblem und muss zurückgenommen werden. Er ist zudem sozial ungerecht, wenn Ausstattung und Lage keine Rolle spielen und für eine sanierte Villa am Kudamm künftig weniger Miete zu zahlen ist als in einer Wohnung am Stadtrand. Rot-Rot-Grün hat das soziale Fingerspitzengefühl verloren und lässt die Berliner im Stich.“