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24.09.2018
Einbehalt in Nahverkehr investieren
Die Zahlungskürzungen wegen nicht erbrachter Verkehrsleistungen sollten für Verbesserungen des Nahverkehrs in Berlin investiert werden. Wünschenswert wäre vor allem die Ausweitung von Zug-Kapazitäten für Pendler sowie eine Erweiterung des Ruf-Busses ,BerlKönig‘ auch auf Außenbezirke. 
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Zahlungskürzungen wegen nicht erbrachter Verkehrsleistungen sollten für Verbesserungen des Nahverkehrs in Berlin investiert werden. Wünschenswert wäre vor allem die Ausweitung von Zug-Kapazitäten für Pendler sowie eine Erweiterung des Ruf-Busses ,BerlKönig‘ auch auf Außenbezirke. Denn diese sind längst nicht so gut mit Bussen und Bahnen erschlossen wie Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg, auf die das Pilotprojekt bisher begrenzt ist. Auch für mehr Videoüberwachung und Aufzüge wären die Gelder gut angelegt.

Weiter erwarten wir von den Verantwortlichen der S-Bahn konkrete Vorschläge, wie sie die leider wieder zunehmende Zahl an Zug-Verspätungen und Zug-Ausfällen eindämmen wollen. Ein Rückfall in die Krise von 2009 ist nicht akzeptabel.“



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