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02.07.2018
Senatorin muss Zahlen-Wirrwarr erklären, Tipps für schnelles Bauen
Berlins Nicht-Bausenatorin Lompscher stiftet mit Fertigstellungszahlen beim Wohnungsbau Verwirrung. Am 12. Juni hatte sie laut Senatsvorlage noch einräumen müssen, dass bis Ende 2021 nur 26.514 Wohneinheiten fertiggestellt werden könnten in kommunaler Hand statt 30.000 wie in der Koalition verabredet. Bei der Senatsklausur am Wochenende überraschte Lompscher, dass sie nunmehr nur noch für 19.860 Wohnungen mit dem Baubeginn in dieser Legislatur rechne. Von einer Fertigstellung ist auf einmal keine Rede mehr.
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

++ Verwirrung um Neubauzahlen aufklären

++ CDU unterbreitet in einem Brief an die Senatorin Vorschläge für schnelles Bauen

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Berlins Nicht-Bausenatorin Lompscher stiftet mit Fertigstellungszahlen beim Wohnungsbau Verwirrung. Am 12. Juni hatte sie laut Senatsvorlage noch einräumen müssen, dass bis Ende 2021 nur 26.514 Wohneinheiten fertiggestellt werden könnten in kommunaler Hand statt 30.000 wie in der Koalition verabredet. Bei der Senatsklausur am Wochenende überraschte Lompscher, dass sie nunmehr nur noch für 19.860 Wohnungen mit dem Baubeginn in dieser Legislatur rechne. Von einer Fertigstellung ist auf einmal keine Rede mehr.

In einem Brief hat die CDU-Fraktion heute die Senatorin aufgefordert, hier für Klarheit zu sorgen. Außerdem haben wir ihr mit einigen Anträgen Vorschläge unterbreitet, wie sie ein schnelleres Bauen ermöglichen kann. Wenn sie schon keine eigenen Ideen hat, helfen wir gern weiter. Denn die Berliner brauchen dringend bezahlbare Wohnungen in ihrer wachsenden Stadt."

Anlagen: Anträge Bauen, Brief an Fr. Lompscher



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