Hintergrund
  • Teaser
Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Presse
16.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Aktuelle Berichte offenbaren einen desaströsen Zustand am Berliner Kammergericht. Durch Missachtung allgemein üblicher IT-Sicherheitsstandards herrscht dort ein Arbeitsalltag wie vor 50 Jahren. Gearbeitet wird mit Schreibmaschinen, ausgehende Post wird handschriftlich mit Aktenzeichen versehen und Register werden auf Karteikarten festgehalten.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Nach mehr als einem Jahr wird es Zeit, die Forderungen des Landeselternausschusses umzusetzen, die Schulferien neu zu organisieren. Dass die historisch begründeten Sonderregelungen für Bayern und Baden-Württemberg nicht mehr aktuell sind, liegt auf der Hand. Warum nun aber gerade erfolgreiche Bildungs-Bundesländer auf die Klassenletzte, nämlich Frau Scheeres, hören sollten, erschließt sich mir nicht. Wir haben wichtigere Aufgaben in Berlin zu lösen, ehe wir uns mit Ferienänderungen an die Kultusministerkonferenz wenden. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Es gibt kaum einen besseren Standort als Berlin für die internationale Automobilmesse IAA. Als Motor für neue, innovative Konzepte bietet sie große Chancen für unsere Stadt und könnte u.a. die vom linksgrünen Senat völlig vernachlässigte Elektromobilität voranbringen. Insbesondere der Ausbau der Ladestationen stockt seit Monaten.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Der Dauerzoff von R2G um den sogenannten Mietendeckel ist nervig und unerträglich. Koalition und Senat sollten ihr Prestigeprojekt schnell begraben statt am Ende Gerichte über ihren Streit und faule Kompromisse entscheiden zu lassen.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

15.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Rechtliche Eingriffe in den Mietenmarkt setzen voraus, dass der Staat alles getan hat, um die Schieflage zu beseitigen. Wie hier der Senat die Gerichte überzeugen will, bleibt angesichts sinkender Baugenehmigungszahlen und mangelnder Einbindung der Wohnungswirtschaft, insbesondere der von Baugenossenschaften, völlig fraglich. 

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

14.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Die grausame antisemitische Bluttat von Halle muss zu einer Wende und Neubewertung der Sicherheitspolitik in unserer Stadt führen. Berlin ist im Kampf gegen extremistische Gewalt und terroristische Gefahren schlechter aufgestellt als jedes andere Bundesland. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

10.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Ohne die Hilfe Freiwilliger würde vieles in unserer Stadt nicht laufen. Jeden Tag engagieren sich Hundertausende Berliner, doch ihre Arbeit findet nicht die Anerkennung, die sie verdient. Wir wollen daher, dass die von uns 2015 eingeführte Ehrenamtskarte für Helfer weiterentwickelt wird, so dass sie auch den Nahverkehr zu vergünstigten Konditionen, am besten sogar kostenlos nutzen können. Der Ruf nach Unterstützung des Senats für mehr Mobilität wird zu recht immer lauter.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

10.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Der Deckelkrach in der Koalition treibt seltsame Blüten. Die Trickserei, erst Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes Mietsenkungen einzuräumen, ist ein letzter verzweifelter Rettungsversuch. Auch sie ist klar verfassungswidrig. Deshalb kann man das nur ablehnen. Innensenator Geisel warnt zu recht davor. Wir werden sehen, wie viel sein Wort wert ist.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

10.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Mit Abscheu verurteilen wir den Terroranschlag am gestrigen Tage in Halle, der zwei Menschenleben gekostet hat, bei dem mehrere Menschen verletzt worden sind und der Angst und Schrecken nicht nur unter den Gläubigen in der Synagoge und unter den Gästen des Dönerimbisses verbreitet hat. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

09.10.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Die Absage einer Arbeitssitzung des Senats wegen nicht genehmigten Urlaubs ist ein Stück aus dem Tollhaus. Der Regierende Bürgermeister Müller und Grünen-Wirtschaftssenatorin Pop müssen erklären, wie es trotz klar vereinbarter Absprachen zum unerlaubten Fernbleiben und damit zur Beschlussunfähigkeit kommen konnte. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

Termine