Hintergrund
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18.05.2021 | CDU-Fraktion Berlin

++ Einbruch bei Wohnungsfertigstellungen verschärft Berlins Mietenkrise
++ Senat ohne Erklärung und Strategie

Keinem Mieter unserer Stadt ist damit geholfen, wenn sich der Senat jetzt beim Rückgang der Wohnungsfertigstellung aus der Verantwortung stehlen will. Das Minus von 14 Prozent ist ein erheblicher Einbruch, der Berlins Wohnungskrise verschärft. Dass der Senat dafür weder eine Erklärung geschweige denn eine Strategie hat, ist ein Armutszeugnis. Wer wie er weiter Investoren und Vermieter zu Feindbildern erklärt statt mit ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden, übt Verrat an Berlins Mieterinteressen.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

17.05.2021 | CDU-Fraktion Berlin

++ Ausstieg von Investoren wäre ein schwerer Rückschlag

Konkurrenz sollte das S-Bahn-Geschäft beleben. Doch davon sind wir offenbar immer noch weit entfernt. Die über Jahre verzögerte Ausschreibung ist von der Grünen-Verkehrsverwaltung handwerklich schlecht gemacht. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

17.05.2021 | CDU-Fraktion Berlin

++ CDU-Fraktion kritisiert schlechte Vorbereitung des Senats für Lockerungen

Auch bei der Öffnung der Außengastronomie ist der Senat nur Ankündigungsweltmeister, bei der rechtzeitigen und transparenten Vorbereitung spielt er aber noch nicht mal in der Kreisklasse. Die Gastronomiebetriebe der Stadt erwarten zu Recht Planbarkeit, um am Freitag pandemiesicher außen öffnen zu können.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.05.2021 | CDU-Fraktion Berlin

++ Politik und Zivilgesellschaft müssen klare Haltung zeigen

Wir verurteilen Gewaltaufrufe und Hassbotschaften gegen Israel und Jüdische Einrichtungen auf das Schärfste. Sie sind keine Mittel der politischen Auseinandersetzung. Wer das nicht kapiert, gehört nicht zu Berlin.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

14.05.2021 | CDU-Fraktion Berlin

++ CDU-Fraktion drängt auf Klärung vieler offener Fragen

Wenn der Regierende Bürgermeister eine Strafverfolgung persönlich und unmittelbar bei dem Leiter der Staatsanwaltschaft initiiert, die laut Medienberichten der letzten Tage bloße Meinungsäußerungen zum Gegenstand haben sollen, dann wirft dies Fragen auf und ist auch parlamentarisch zu überprüfen. Dies gilt umso mehr, da nach den öffentlich gewordenen Darstellungen zum Ablauf offenbar in einem Rekordtempo gehandelt wurde, das man sich sonst bei schweren Straftaten wünschen würde. Gab es hier politischen Druck oder eine Einflussnahme des Justizsenators?

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

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