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Presse
20.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Die CDU-Fraktion hat heute einen parlamentarischen Antrag eingebracht, um die skandalöse Abfrage des Senats bei Lehrerinnen und Lehrern nach deren sexueller Orientierung sofort zu stoppen. Die Umfrage “Wieviel Vielfalt verträgt Schule?” muss umgehend beendet und zurückgezogen werden, dabei sind sämtliche bisher erhobene Daten nachweislich zu löschen. Die Würde und Privatsphäre eines jeden Menschen ist auch vom rot-rot-grünen Senat zu achten und zu schützen.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

18.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Wir erwarten von Michael Müller als Aufsichtsratsvorsitzendem der Charité, dass er sich aktiv in diesem Verfahren beteiligt und nicht auf Tauchstation geht. Trotz des berechtigten Interesses der Pflegekräfte bedeutet jede mögliche Verschiebung einer Operation eine Unsicherheit für den einzelnen Patienten. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

18.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Ich fordere Senatorin Scheeres auf, die von der Bildungsverwaltung beauftragte und von der Sigmund-Freud-Privatuniversität und der Humboldt-Universität durchgeführte Lehrerbefragung „Wie viel Vielfalt verträgt die Schule?“ sofort zurückzuziehen. Wenn die Bildungsverwaltung eine Umfrage verschickt haben sollte, deren Inhalt sie nicht kennt, wie sie jetzt behauptet, dann ist das ein Skandal. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

17.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Die jüngste Meldung zu Kapazitätsproblemen am BER ist erschreckend und bestätigt die Annahme, dass eine wachsende Metropole ohne Tegel nicht bestehen kann. Der BER ist für Berlin ein Desaster und die Probleme hausgemacht.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Freie Schulen stellen in Berlin einen sehr wichtigen Beitrag zur Schulplatzversorgung, zum Schulangebot und zur Schulqualität dar. Mit 352 Schulen, an denen rund 50 000 Schüler unterrichtet werden, verfügen sie über ein breites Profil: Sie füllen die riesige Lücke, die das Land Berlin seit über 25 Jahren im Bereich der mehrsprachigen und internationalen Ausbildung lässt, und bieten denjenigen, für die religiöse Bildung integral zu Bildung gehört, eine Heimat.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

15.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Mit dem bevorstehenden Semesterstart beginnt auch diesmal wieder der tausendfache Konkurrenzkampf unter den Kommilitonen um bezahlbaren Wohnraum. Es ist gut, dass der Bund dem Land Berlin und damit den Berliner Hochschulen Geld für die Erhöhung von Studentenzahlen zur Verfügung stellt. Damit steht der Senat aber als Kehrseite der Medaille in der Pflicht, in Berlin Rahmenbedingungen zu schaffen, dass sich Studenten auch bezahlbaren Wohnraum leisten können.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

15.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Über 1.000 Studieninteressierte, die ihr Masterstudium gerne in Berlin aufnehmen wollten, wurden von den Universitäten aus Kapazitätsgründen abgelehnt. Nur an der Alice-Salomon-Hochschule und der Hochschule für Wirtschaft und Recht wurden gesonderte Mittel zum gezielten Ausbau der Masterstudienplatzkapazitäten vom Senat zur Verfügung gestellt. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

15.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Über 1.000 Studieninteressierte, die ihr Masterstudium gerne in Berlin aufnehmen wollten, wurden von den Universitäten aus Kapazitätsgründen abgelehnt. Nur an der Alice-Salomon-Hochschule und der Hochschule für Wirtschaft und Recht wurden gesonderte Mittel zum gezielten Ausbau der Masterstudienplatzkapazitäten vom Senat zur Verfügung gestellt. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

14.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

In der heutigen Plenardebatte hat der Regierende Bürgermeister auf Nachfrage der CDU-Fraktion bestätigt, dass er während der sich immer weiter zuspitzenden Debatte nicht einmal direkt mit dem Vorstand von Air Berlin gesprochen hat. Dabei hat der Regierende Bürgermeister mehrfach öffentlich erklärt, er würde sich um die Entwicklung bei Air Berlin bemühen. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

14.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin

Die CDU-Fraktion fordert den Berliner Senat auf, die Berliner Hochschulbibliotheken auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zu unterstützen. Die Bereitstellung besonderer Fördermittel für die Universitäten und Fachhochschulen wäre ein erster Schritt, damit die Berliner Hochschulbibliotheken nicht den digitalen Anschluss verlieren. Dass berlinweit an allen Universitäten zusammen gerade einmal 6,6 Vollzeitstellen für die Digitalisierung von elf Millionen Medien zur Verfügung stehen, ist völlig unzureichend.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

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