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18.08.2016 | CDU-Fraktion Berlin
INSM sieht Berliner SPD-geführte Bildungspolitik am Ende
In dem neuen Bildungsmonitor der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" liegt Berlin nur auf Platz 16 aller Bundesländer und ist damit Schlusslicht. Dies ist ein weiterer Beleg für die Missstände der seit 20 Jahren SPD-geführten Bildungsverwaltung. Wir haben uns in dieser Legislaturperiode klar positioniert: mehr Investitionen in die Bildungschancen aller Schülerinnen und Schüler, Ja zum Gymnasium und zum Leistungsprinzip.
Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion und Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin

Florian GRAF, Vorsitzender der CDU-Fraktion, und Hildegard BENTELE, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklären:

„Das Ergebnis der INSM-Studie über die Bildungssysteme der Bundesländer ist für die SPD-geführte Bildungsverwaltung Berlins eine schallende Ohrfeige: Die Hauptstadt steht auf dem letzten Platz aller 16 Bundesländer.

Der Bildungsmonitor des INSM weist dabei auf die Zahl vieler Ausbildungsverträge hin, die vorzeitig abgebrochen würden. Außerdem schnitten Schüler bei Vergleichstests schlecht ab und vor allem Ausländer verließen die Schule häufig ohne Abschluss.

Dies alles ist ein weiterer Beleg für die Missstände, die trotz großer Anstrengungen und Korrekturen seitens der CDU an der ideologiebestimmten Bildungspolitik der SPD in der zu Ende gehenden Legislaturperiode nach wie vor bestehen.

Seit 20 Jahren wird die Bildungspolitik in Berlin von SPD-Senatoren verantwortet. In dieser Legislaturperiode haben wir in harten Verhandlungen als CDU Korrekturen wesentlicher ideologischer rot-roter Fehlentwicklungen vorgenommen und den Elternwillen gestärkt.

Die Abschaffung der Pflicht zum jahrgangsübergreifenden Lernen und der Früheinschulung, bessere Bezahlung der Grundschulleiter, verbesserter Personalschlüssel im Probejahr des Gymnasiums, mehr Praxis in der Lehrerausbildung, zusätzliche administrative Stellen zur Entlastung der Lehrer sowie die große Ausweitung der Investitionsmittel zur Sanierung und zum Neubau von Schulgebäuden sind nur einige der Erfolge unserer Koalitionsbeteiligung.

Wir haben uns klar positioniert: Wir investieren in Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler – ohne Ansicht ihrer sozialen Herkunft. Wir sagen deutlich Ja zum Gymnasium und zum Leistungsprinzip. Kein Schüler wird zurückgelassen, jeder soll einen Abschluss machen. D.h. auch bessere  Förderung praxisbegabter Schüler und mehr berufsbildender Abschlüsse.

Eine gute Schulbildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben. Dazu braucht es ein leistungsorientiertes und leistungsfähiges Bildungssystem. Keine Ideologie und keine Experimente mehr! Die SPD hat bei der Bildung versagt.“




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