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25.04.2016 | CDU-Fraktion Berlin
Lösungen statt Konfrontation - Kurs von Innensenator Henkel bei Schießständen ist richtig
Innensenator Frank Henkel hat eine Kommission eingesetzt, um Lösungen zu suchen, wie Gesundheitsprobleme bei der Nutzung der Schießstände der Berliner Polizei anerkannt und gewürdigt werden können. Die CDU-Fraktion Berlin lobte dieses Vorgehen. Man brauche Lösungen, keine Konfrontation.
Dr. Robbin Junke, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Robbin JUHNKE, erklärt:

„In der Debatte um die Schießstände muss es ganz zentral darum gehen, wie Gesundheitsprobleme der Betroffenen anerkannt und gewürdigt werden. Der Dienstherr muss sich um diejenigen kümmern, die jahrelang Gesundheitsrisiken ausgesetzt waren. Wir brauchen hier Lösungen, keine Konfrontation.

Wir unterstützen den Kurs von Innensenator Henkel, eine Kommission einzurichten, um diese Fragen unter Einbeziehung von externen und internen Teilnehmern zu klären.

Innensenator Frank Henkel und Polizeipräsident tragen nicht die Verantwortung für die jahrelangen Missstände. Aber sie zeigen, dass sie verantwortungsbewusst mit den Folgen umgehen. Eine solche Kommission kann dazu beitragen, ein faires und transparentes Verfahren für alle Beteiligten auszuloten. Damit soll auch Vertrauen zurückgewonnen werden, das in der Vergangenheit zerstört worden ist. Der amtierende Innensenator setzt sich in Stil und Umgang deutlich von den früheren Verantwortlichen ab.“


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