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11.02.2016 | CDU-Fraktion Berlin
Berlin Smart City 2030
Berlin will Smart City werden. Darüber diskutierte die CDU-Fraktion Berlin am 9. Februar mit Experten in drei Fachpanels auf dem EUREF-Campus in Schöneberg.
Wissenschaftliche Forschungsinstitute, international renommierte Universitäten und Fachhochschulen, eine kreative Kulturszene und ein Umland mit hohem Erholungs- und Erlebnisfaktor bilden den Humus für erfolgreiche Start-ups der Digitalwirtschaft.

Damit hat die Stadt das Potential zur führenden Smart City Europas zu werden. Es bedarf jedoch einer intelligenten Strategie, um die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Der Stadtentwicklung kommt dabei insbesondere durch ein kreatives intermodulares Mobilitätskonzept zusammen mit neuen energiewirtschaftlichen Strukturen eine zentrale Bedeutung zu. Hieraus bietet sich die große Chance, Berlin nicht nur zum Entwicklungs- sondern auch zum Produktionsstandort neuer „Urban Technologies“ zu machen.

Auf einladung unseres stadtentwicklungspolitischen Sprechers Stefan Evers diskutierten folgende Experten Ziele, Wege und Lösungen für eine erfolgreiche Strategie „Smart City Berlin 2030“:
  • PANEL 1 - VIRTUELLE STADT
    Dr. Lutz Ross, virtualcitySYSTEMS GmbH
  • PANEL 2 - SMARTE VERKEHRSLENKUNG
    Helmut Simon, Leitender Polizeidirektor a.D. der Direktion Verkehr beim Polizeipräsidium Köln
  • PANEL 3 - ENERGIE 4.0 FÜR BERLIN
    Prof. Dr. Dieter Flämig, INFRANEU-Hauptverband e.V.
Darüberhinaus begrüßten der Fraktionsvorsitzende Florian Graf und der Senator für Inneres und Sport, Frank Henkel, die Gäste. Die Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer leitete die Diskussion mit einem Impulsvortrag ein.

Nach den Panels diskutierten Melanie Bähr, Stellv. Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin, und Dr. Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, mit Stefan Evers die Ergebnisse aus den Panels.