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19.11.2015 | CDU-Fraktion Berlin
Billiger und besser Wohnen im Eigentum - ist das auch in Berlin möglich?
Am Dienstagabend lud die CDU-Fraktion Berlin zum nächsten wohnugnspolitischen Gespräch in das Berliner Abgeordnetenhaus ein. Mit Experten diskutierte Matthias Brauner die Frage "Billiger und besser Wohnen im Eigentum - ist das auch in Berlin möglich?".
Selbstgenutztes Wohneigentum macht nicht nur unabhängig von Mietpreisentwicklungen, sondern war und ist unverändert eine wichtige Form der individuellen Altersvorsorge. Es zeigt sich, dass die eigenen vier Wände auch im großstädtischen Umfeld auf immer mehr Interesse stoßen. Berlin hat die große Chance, diesen Trend sowohl im Lebensgefühl der Menschen und gleichzeitig im Sinne einer ausgewogenen Stadt- und Wirtschaftsentwicklung zu nutzen. Familien mit Kindern bilden dabei eine wichtige Zielgruppe. Dieser auch im Innenstadtbereich eine Möglichkeit zur Wohneigentumsbildung zu geben, stellt vor dem Hintergrund des demographischen Wandels einen wichtigen Baustein zur sozialen Durchmischung und Stabilisierung der Kieze dar.

Gerade für die Förderung junger Familien gilt es, neue Ideen zu entwickeln und bestehende Förderprogramme zu intensivieren. Die Menschen auf Dauer an die Stadt zu binden sollte dabei ein vorrangiges Ziel sein.

Wie dieses Ziel am effektivsten erreicht werden kann, diskutierte unser wohnungspolitischer Sprecher Matthias Brauner mit folgenden Experten:

  • Constance Cremer, Netzwerkagentur Generationen Wohnen c/o STATTBAU mbH
  • Ulf Heitmann, Wohnungsbaugenossenschaft "Bremer Höhe" eG
  • Alexander Stecher-Geldermann, Deutsche Reihenhaus
  • Andreas Tied, Investitionsbank Berlin.


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