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07.02.2018
Koalitionsvereinbarungen bedeuten Stärkung des Forschungsstandortes Berlin
Vor wenigen Stunden haben sich CDU, CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die getroffenen Vereinbarungen haben an vielen Stellen auch Auswirkungen auf die Landespolitik. 3,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes sollen künftig in Forschung und Entwicklung fließen. Berlin als wichtiger Forschungsstandort wird so weiter gefördert werden.

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Zu den heute getroffenen Koalitionsvereinbarungen von CDU, CSU und SPD erklärt Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin:

„Vor wenigen Stunden haben sich CDU, CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die getroffenen Vereinbarungen haben an vielen Stellen auch Auswirkungen auf die Landespolitik. 3,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes sollen künftig in Forschung und Entwicklung fließen. Berlin als wichtiger Forschungsstandort wird so weiter gefördert werden.

Weitere Kernanliegen sind die Verstetigung der Bundesmittel für die Forschung und Wissenschaft, die Erhöhung der Programmpauschalen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) um 30 Prozent, die Stärkung der Fachhochschulen und die Förderung des studentischen Wohnungsbaus. Auch die Digitalisierung im Hochschulbereich oder die Neustrukturierung der Medizinerausbildung sind Ziele der Koalitionsvereinbarungen.

Die Zukunft des Forschungs- und Wissenschaftsstandortes Berlin wird mit den getroffenen Vereinbarungen und dank des CDU-geführten Forschungs- und Bildungsministeriums langfristig gesichert und erhalten. Jetzt, wo der Digitalpakt kommt, ist auch das Land Berlin aufgerufen, endlich tätig zu werden. Die Milliarden stellt der Bund – der Senat muss aber den Lehrkörper digital flott machen.“



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